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Tom's Logbook

This page is for everyone I know who wants to find out just why the heck I didn't send them an email during the last few weeks and who feel like dropping by and leaving a quick "hi, how are you" instead of sending me another email themselves.
As I don't know whether I'll be able to keep you guys up-to-date personally I'll post photos and diary entries about what I'm up to on here in hope of an occasional comment or acknowledgement on your part :) So feel free to indulge in anything you might come up with and let me know that you were here just so that I know that I'm not trapped in my soliloquies.

Diary Entries

Sunday, 21 September 2008

Location: South Africa

bin seit einer woche bereits wieder in stellenbosch. am montag bin ich mit einem direktflug von maputo nach kapstadt geflogen und wurde hier von meinem ehemaligen mitbewohner, 12 grad und regen am flughafen abgeholt. mittlerweile ist das wetter etwas besser, jedoch immernoch typisch winter im westkap. in einer woche geht's zurueck nach deutschland. ich freue mich, wieder mal nach hause zu kommen, obwohl ich ehrlich gesagt nach etwas heimaturlaub nichts dagegen haette hier wieder zurueck zu kommen. es ist doch viel passiert in den letzten 15 monaten und wie ich jetzt nach meiner fast 3-monatigen abwesenheit aus stellenbosch - wie auch schon vor einer woche in maputo - gemerkt habe, lasse ich hier doch viele menschen zurueck, die mir etwas bedeuten. dies wird wohl vorerst der letzte eintrag sein. ab 29.09. bin ich dann wieder in deutschland erreichbar

Wednesday, 03 September 2008

Location: Mozambique

am samstag war ich auf der insel inhaca vor maputo. von der alten faehre die dort frueher rueber gefahren ist war weit und breit keine spur mehr. man kreuzt die baia de maputo jetzt mit der "vodacom"-faehre. wie auch alles andere hier in moçambique, wird eben auch der transportsektor von den handy-konzernen gesponsert/erobert. (vodacom ist zweitgroesstes mobilnetzwerk in mz).ergebnis des ganzen ist natuerlich dass viel vom alten flair auf der strecke geblieben ist: man hat keine huehner mehr auf der faehre, es stinkt nicht nach diesel und man uebergibt sich nicht 3 mal auf jeder strecke. ganz nebenbei zahlt man auch so was wie das 10-fache vom frueheren preis, da die faehre natuerlich heutzutage hauptsaechlich an touristen gerichtet ist. wie sich die einheimische bevoelkerung die umgerechnet 50 dollar hin- und rueckfahrt leisten kann blieb mir vorerst verborgen, bis dann auf der rueckfahrt einige mosambikaner statt 1250 meticais ledglich 200 zahlten. nun will ich mich darueber nicht beschweren, da 200 MT fuer die bevoelkerung hier auch schon viel geld ist und der preis fuer touristen lediglich an deren preisniveau daheim angepasst ist. ein bisschen merkwuerdig kommt man sich aber dennoch vor und das wort 2-klassen-system draengt sich foermlich auf. menschen sidn eben alles andere als gleich hier was meinem gerichtigkeitssinn in beiden richtungen regelmaessig aufstoesst. einigermassen verstaendlich/in ordnung waere es ja noch wenn das geld in mosambikanische taschen fliessen wuerde, aber wie der name schon sagt handelt es sich um vodacom, ein unternehmen, das zur haelfte der suedafrikanischen Telkom und zur haelfte der europaeischen vodafone gehoert. hinzu kommt, dass der (natuerlich weisse) chef/manager, der da mal noch die schnell-einweisung zu den schwimmwesten auf englisch gemacht hat natuerlich mit suedafrikanischem akzent sprach, was leider meine vielerseits schon gemachte vermutung bestaetigt: ja, das land sieht besser aus. die haeuser sind gestrichen, die strassen aufgeraeumt. es scheint den menschen generell etwas besser zu gehen. und ja durch tourismus gibt es mehr arbeitsplaetze. das grosse geld machen jedoch auslaender (beim tourismus hauptsaechlich suedafrikaner: "machen sie einen bazaruto island cruise - kontakt: Jacques Fourie"). und weitergegeben wird davon wahrscheinlich signifikant wenig an die einheimische bevoelkerung. soll heissen, wenn man dem touristen statt den 100 MT die ein produkt kostet 300MT abnimmt, erhoet sich das gehalt der angestellten nicht auch automatisch um das dreifache. vielmehr habe ich das gefuehl, das oekonomische apartheid betrieben wird. nach dem motto: 'du hast nen job. sei froh darueber. das geld hier mache aber ich.' ausnahmen gibt es natuerlich viele, es ist nur so, dass die einem nicht so ins gesicht springen. das generelle problem ist einfach, dass es unterm schnitt allen schon sehr viel besser geht als frueher (aber mal ehrlich, viel tiefer als "aermstes land der welt" geht's auch nicht). aber fuer das mass an oekonomischer aktivitaet (und vor allen dingen auch bautaetigkeit gerade hier in maputo - gebaut wird echt an jeder ecke) das man hier ueberall sieht muesste es den menschen noch sehr viel besser gehen. oft habe ich das gefuehl, dass auslaendische (auch deutsche) firmen hier rein kommen und auf der welle der entwicklung surfen. wo nichts ist laesst sich schliesslich viel aufbauen und man hat potentiell einen riesen markt. unternehmertum scheint auf den hoeheren ebenen nicht wirklich in dem masse stimuliert zu werden wie es eigentlich moeglich scheint (es gibt mikrokredite fuer kleinstunternehmen etc). es ist eher so das vorgefertigte konzepte aus anderen laendern reinkommen und der umsatz dann wieder aus dem land herausfliesst. shoprite, eine grosse suedafrikanische supermarkt-kette, ist so ein beispiel. ebenso vodacom. mittelfristig scheint es eine gute loesung zu sein, um erstmal infrastruktur ins land zu bringen. langfristig loest es jedoch das problem nicht und macht mosambik oekonomisch abhaengig (und dank fehlender regulation zur spielwiese) von auslaendischen unternehmen. siehe chinesen, die vor der kueste von inhambane und vilankulos das meer mit schleppnetzen leer raeumen. duerfen sie nicht weil es erstens mosambikanische gewaesser sind und zweitens trawlers (schleppnetzschiffe?!) sich nur bis zu einer gewissen wassertiefe der kueste naehern duerfen (damit sie nicht alles erfassen sozusagen). da MZ aber keine funktionierende kuestenwache hat, machen sie's trotzdem. aufkleber "fish caught in china" drauf und schon kann keiner mehr nachvollziehen wo der fang herkommt. "boese chinesen" koennte man denken. das jedoch ist relativ wenn man sich die europaeischen geschichte in afrika bewusst macht: menschenhandel, elfenbein... who are we to judge? wie alles hier unten gibt es kein gut und kein boese. es gibt einfach. punkt.

Tuesday, 26 August 2008

Location: Mozambique

es gibt mal ein paar neue bilder von daheim.

Sunday, 24 August 2008

Location: Mozambique

mittlerweile einewoche ist es nun wieder her seitdem ich wieder in maputo bin. in meinempraktikum bei der Kreditanstalt fuer Wiederaufbau (KfW) hier in maputo habe ich hauptsaechlich bueroabeit zu erledigen. das ist aber schon ganz in ordnung so, da hab ich wenigstens meine ruhe und kann nach eigenem rhythmus arbeiten. ab naechste woche werde ich dann wochentags taeglich von 11 bis 12.30 portugiesisch unterricht haben. dankbarerweise kann ich das waehrend meinen buerozeiten machen. mein chef hatte mich gleich zu anfang gefragt ob ich denn lust auf sprachunterricht haette und da sagt man natuerlich nicht nein. gerade auch die zeit ist fuer mich gut, da ich nachmittags schon bis um5 zu tun habe und danach dann wahrscheinlich keinen nerv mehr fuer sprachstunden haette.schoen ist auch, dass nachdem ich fuer einen moment letztes WE schon dachte, dass ich hier mir noch schnell eine eigene wohnung suchen muesste ich nun bei meinem chef zu hause wohnen kann. kost und logie (schreibt man das so?!) alles inklusive. gut ist auch, dass er mir sogar eine art gehalt fuer meine arbeit hier angeboten hat, womit ich ja nun ueberhaupt nicht gerechnet hatte. das geld kann ich dann bestimmt gut gebrauchen wenn ich mein uebergepaeck auf dem weg zurueck nach deutschland bezahlen muss... ja, ansonsten verbringe ich hier die spaeten nachmittage nach der arbeit damit, an alte staetten des lebens und wirkens aus den 90ern zurueck zu spazieren. in der letzten woche war ich beispielsweise an meiner ersten schule hier in maputo, an der ich fuer ein jahr gelernt habe bevor wir unsere eigene schule starteten. habe mit dem waechter dort verhandelt und bin dann etwas auf dem schulgelaende umherspaziert, habe meinen alten klassenraum gesehen, unseren schulhof, den schul-kiosk, den ich schon komplett vergessen hatte... wie an vielen orten, an denen ich vorbei komme, habe ich auch dort geistesblitz-artige erinnerungsfetzen, die aufspringen und meinen jetzt-blick ueberlagern. dort sind wir gerannt, dort haben wir gespielt und den einen tag hatte dieser portugiesische junge (an den ich seit jahren nicht gedacht hatte) Fanta Uva in einer dose dabei und die dort vor dem klassenraum auf dem plateau sitzend getrunken und dann waren dort ploetzlich ueberall wespen (weil fanta uva die suesseste aller Fantas ist). es sind zufaellige erinnerungen wie dieses, die mir maputo wieder hervorbringt. das haus in dem ich jetzt praktikum mache, beispielsweise, ist dasselbe gebaeude, in dem wir frueher unsere kleine "privatschule" hatten. dort im zweiten stock im bad ist eine badewanne, und dort drin ein wasserhahn mit duschaufsatz, der damals benutzt wurde, um das blut aus meinen haaren zu waschen als ich auf einem tisch balancierend mit dem kopf auf einen grossen ton-blumentopf im zimmer an der ecke wenn man reinkommt links gefallen bin. und im selben zimmer haben wir irgndwann auch mal sport-unterricht gemacht, als das wasser im club naval zu kalt zum schwimmen war. und dort hatten wir auch kunst mit Jose, wie an dem tag als wir blei mit ihm gegossen haben und jeder eine medaille machte und ich aus den resten einen biegsamen briefoeffner geformt habe. und jose hat aus zwei korken und streichhoelzern mit einem messer das schoenste pferd gebastelt das ich je gesehen habe. und dort unten im hof, wo jetzt die grosse pflanze steht, dort war eine schaukel und matthias hat eines nachmittags als wir noch dort gespielt haben die schaukel an den kopf bekommen. und dort hinten an der garage neben unserem schulgebaeude, da stand immer ein auto und es gab jede menge blasen-einpack-plastik fuer zerbrechliche sachen, wo man immer die blasen so schoen zerplatzen lassen konnte. und dort unten an der ecke zum strand, dort standen immer leute die moebel aus korb geflochten haben und diese dort verkauften - oder war das wirklich hier? ich bin mir nicht sicher, denn jetzt stehen dort buden, die snacks und getraenke verkaufen und der hang, der leer und einfach war ist vollgestellt mit haeusern bis an die spitze. war das wirklich hier? und dann am samstag war ich im restaurant maritimo, wo wir jeden sonnabend hingefahren sind, und das haus ist veraendert, denn man kann jetzt nicht mehr von der strasse her die treppe nach oben gehen und steht dann direkt auf dem deckk wo man frueher gegessen hat. nein, es gibt jetzt einen anderen eingang, denn es ist kein restaurant mehr, es ist ein fitness-studio. (ein FITNESS-STUDIO in MAPUTO?!). und das haus ist auch nicht mehr weiss, es ist blut-orange. und ich spreche wieder mit dem waechter der am eingang zum "club maritimo", dem jachtclub nebenan, den es schon damals gab und den man vomdeck aus bei essen beobachten konnte, steht. und ich sage ihm dass ich hier gewohnt habe und ob ich auch ohne mitgliedschaft mal schnell rein koennte. er sagt fuenf minuten und ich gehe hinein, lnks die treppe hoch und stehe auf dem deck und sehe, nichts. ein mann steht weiter hinten, beide unterarme auf die reeling gestuetzt und schaut aufs meer hinaus. das deck ist ungenutzt. und wieder kommt die vergangenheit zurueck und ich sehe wie wir in der mitte am tisch sitzen, der kellner kommt und meinen vater fragt "dois peixe frito, dois peixe serra, duas cocas e duas fantas?", denn er weiss was wir jeden samstag hier essen und trinken und die sosse, die es zum peixe frito gab war immer sehr lecker, vielleicht diebeste sosse in der welt (und normale tartar-sosse wie ich jahre spaeter herausfand). und dann gehe ich zur reeling und sehe eine mole, die links unten am restaurant ins meer hinaus ragt, nicht viel mehr als eine anhaeufung von steinen, die dort das meer bricht und den kleinen maritimo-jachtclub-strand vom rest des strandes abgrenzt. und es laufen ein paar leute vorbei und ich bin wieder sieben oder acht und das kind in mir wirft ihnen ein "kss-kss" zu, ein laut der hier wie ein "hey du" fungiert. und dann haben wir uns versteckt und gefreut, dass sie nicht wussten woher derlaut kam und wer da was von ihnen wollte, denn sie konnten uns ja nicht sehen dort oben hinter dem kleinen treppenabsatz hinter der reeling. und dann gehe ich durch das alte hotel polana, das wie eh und jeh im kolonialstil an der kueste thront und auf der rechten seite blicke ich, waehrend ich versuche so auszusehen als wuerde ich dort hingehoeren damit mich niemend anspricht und rausschmeisst, blicke ich durch eine tuer auf den kleinen cafe-bereich wo wir frueher kaesekuchen oder so was gegessen haben, dort hinten an der vitrine konnte man siche den kuchen aussuchen. und ich gehe durch die halle hindurch durch den hinteren ausgang und stehe am treppenabsatz und ueberblicke den pool. und die lebensgrossen schachfiguren, stehen immernoch dort rechts, aber sie sind nicht mehr lebensgross, sondern gehen mir vielleicht grade mal bis zur huefte. und die palmen, die im garten stehen haben kerben in den stamm geschnitzt, denn dort klettert man hoch um die kokusnuesse herunter zu holen, damit sie niemandem auf den kopf fallen. und der riesige pool ist klein. und dann, eines nachmittags laufe ich zurueck in richtung des wohnkomplexes an der julius-nyerere, den es frueher noch ueberhaupt nicht gab. und ich laufe zielstrebig ohne zu wissen was ich suche und dann sehe ich wovon ich nicht wusste, das ich es gesucht hatte: die kirche in form einer zitronenpresse, zugleich die schoenste und merkwuerdigste kirche die ich je gesehen habe. und dann muss dort doch auch gleich die kleine kleine baby-kirche sein. und ich laufe weiter und nach ein paar schritten stehe ich an dem kleinen modell der grossen kirche, das dort im park seit jahr und tag fuer anschauungszwecke steht. und wieder ist alles geschrumpft. und so geht es mir mit vielen dingen hier.

Sunday, 17 August 2008

...und wieder zurueck in Maputo. tofinho war noch sehr schoen und entspannt die letzten tage. gestern haben wir den ganzen tag im machimbombo hierher verbracht. morgen werde ich hier mein praktikum anfangen. dann gibt's weitere news. Tom.

Monday, 11 August 2008

Location: Mozambique

ein wort zu oeffentlichen verkehrsmitteln hier: der zeitlose favorit alles reisens und fortbewegens im suedlichen afrika ist der minibus. vom typ her ein Toyota Hiace (VW bus format aber etwas kompakter), passen da bei normaler belastung 15 leute rein> hinterste reihe 3, dritte reihe 3, zweite reihe 3, erste reihe drei und dann vorn der fahrer und noch zwei beifahrer. bei meiner heutigen rueckfahrt von voilanculos nach tofo wo ich die naechsten paar tage noch bleiben werde bevor ich mich dnan nach maputo zurueck begeben werde habe ich mir so einige gedanken ueber besagten minibus gemacht. in mosambik liebevoll chapa genannt, ist dieses gefaehrt hier unter extrembelastungen verglichen zu anderen laendern des suedlichen afrikas. ein blick in die geschichte verdeutlicht warum. back in the day als wir noch in maputo weilten waren die chapas dort peugeots und hatten ungefaehr transporter-groesse (ungefaehr ford transit, oder wars honda?!). dort drinnen wurde gestanden und fuer fehlenden platz wurde durch sich draussen an die chapa dran haengen kompensiert, sodass die leute traubenweise aus den chapas hingen. mit der vereinheitlichung der minbusse/chapas im suedlichen afrika wurde dann also der Toyota Hiace eingefuehrt, der verglichen mit den alten peugeots doch eher klein ist und vor allen dingen sitzplaetze hat. in mosambik haelt das jedoch niemanden davon ab, da statt der 15 leute, die den toyota eigentlich schon bis unters dach ausfuellen trotzdem noch nach alter peugeot-tradition 11 leute extra reinzuquetschen (kein spass, kinnersch, ich hab's erlebt). hence also die ueberbelastung der chapas. nun gibt es - was zum autoverschleiss natuerlich noch beitraegt - diverse fahrstile denen sich ein jeder fahrer individuell verschreibt. nummer eins: das auto ist schon so alt und im allerwertesten, dass der fahrer gezwungen ist auf den schlagloch uebersaeten strassen langsam zu fahren und dem groebsten auszuweichen (nach dem motto man kann zwar wegrennen sich jedoch nicht verstecken wird aber trotzdem noch genug mitgenommen sodass man sich nach 6 stunden chapa fuehlt als haette man multiple tritte in bereits zitierten allerwertesten bekommen). fahrstil zwei ist bei allen anwesenden passagieren sowie dem fahrer selbst am belibvetesten haengt jedoch entirely davon ab ob das auto noch mitmacht oder schon besagten state of advanced decay erreicht hat in dem es eigentlich schon von einer schubkarre ueberholt werden kann: der fahrer gibt einfach was geht und heizt mit 140 ueber den asphalt. so gesehen heute auf meiner fahrt hierher. der vorteil ist dass man die haelfte der fahrt im flug verbringt und sich ueber sicherheitsaspekte nicht so die sorgen macht, da einem der arsch dermassen von weh tut, dass man sich eher auf schmerzunterdrueckung als auf den vor einem liegenden weg konzentriert. apropos sicherheitsaspekte, die schiebetuer, so sie denn schliesst, wird vom cobrador (schaffner?!) geschlossen, wenn der motorista schon den dritten gang reingeknallt hat. ist schon erstaunlich was die teile fuer eine beschleunigung haben mit 18 mann an bord. na ja, jedenfalls bin ich froh erstmal hier zu sein und die naechsten drei tage nicht chapa fahren zu muessen.

im naechsten kapitel: "auf der faehre von inhambane nach maxixe" oder "wie man die chapa aufs wasser verlegt und beim preis genauso beschissen wird"


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Recent Messages

From Maria
Man, Tom..du musst dieses Buch schreiben!
From Fabian
Mann, was für coole Bilder! An dieser Düne in Bazaruto möchte man aber auch nicht wohnen, was..?
Response: danke mann
From Maria
Wie passend ist das Köhler Zitat :D
From MuV
Hi Tom, wir haben uns köstlich amüsiert über die "öffentlichen Verkehrsmittel" und sind schon gespannt auf das nächste Kapitel "wie man die Chapa aufs Wasser verlegt". Liebe Grüße aus der Heimat.
From Maria
muss seltsam sein, wieder zu hause zu sein...mach viele fotos!
From Maria
Na ich hoffe du bist wieder gesund geworden...ansonsten kann ich es kaum erwarten, die Fotos zu sehen!!!
From Miriam
Hallo Tom,
als Deine Eltern meine Eltern vergangenes Wochenende besucht haben (und ich gaaanz zufällig auch da war), hab ich von dieser Seite erfahren und musste natürlich gleich mal vorbeischaun :-)
Wahnsinnig interessant zu lesen, was Du so erlebst! Hoffe Du hast noch eine schöne Zeit, bis Du wieder nach good old germany zurück kehren musst...
Grüße aus München, MIriam
From Maria
Echt, das zu lesen ist wie Film gucken. Freu mich drauf dich dan im herbst wieder zu sehen...wird aber bestimmt total krass für dich, wieder hier zu sein...nach so langer zeit und jedem tag irgendwas neuem. Du lebst mehr als jeder Mensch den ich kenne.
Response: ja, wird ne gewaltige umstellung das.not looking forward to it...
From Maria
man Tom, der Neid!
ja, sorry, ich weiss.
From Anne Wetzig/Helga Ri
Lieber Tom, viele Grüße aus dem Garten in Wiederstedt sendet Dir die gesamte Bande... Sitzen hier mit Deinen Eltern und sind schon ein bißchen neidisch... gönnen Dir diese Zeit aber von ganzem Herzen! Laß es Dir gut gehen! Schön, daß ich jetzt Deine website kenne, werden nachher noch mit Helga Bilder anschauen. Liebe Grüße von uns allen! Ätsch, hier ist Hochsommer!
ab jetzt auch wieder unter der sonne unterwegs. erster sonennbrand wird sich sicher bald einstellen. viele gruesse zurueck
From Roestertaube
Ja er lebt noch...
From Roestertaube
Ja er lebt noch...
From Chris
Mann, Mann, Mann,..., das klingt einfach hammerhart. Wäre gerne dein Wingman wie im guten alten Chef Schaun. Dort konnte uns ja auch nichts erschüttern ;) Also weiterhin viel Spaß. In 2 Wochen kommuniziere ich aus der Stadt des ewigen Frühlings. Peasn
Response: viel spass dabei.hoffe dass dort alles gut wird.awehness.
From Maria
viel Spaß!!!!
Response: danke
From Chris
Herzlichen Glückwunsch zum Samstag!
Response: danke, mann, dir alles gute zum 12. april!
From Antje
ich beneide dich um deinen derzeitigen aufenhaltsort, während ich momentan weiter im trostlosen halle festsitze in der hoffnung, dass christoph irgendwann fertig ist mit studieren udn wir dann endlich auch die welt erobern können. solltest du dann noch in sa sein,besuche ich dich. lg antje
Response: werd selbst auch nicht mehr so lange hier sein.sitze momentan verdammt viel an hausarbeiten und das semester geht hier merkwürdigerweise schon wieder dem ende entgegen...
From Maria
Hey, schön dass du mal wieder geschrieben hast, wenn es auch krass ist, was du da schreibst...vielleicht solltest du ein Buch schreiben? Genug zu erzählen hast du ja offenbar. Es ist krass das zu hören, und ich kann es mir kaum vorstellen...aber irgendwie muss es mal veränderungen geben...aber vermutlich nicht mehr in diesem Jahrhundert.
Ich hoffe es geht dir sonst gut, und wie gesagt, du solltest das alles mal irgendwie sammeln, kannst bestimmt ein Buch draus machen.
Response: werd mal drueber nachdenken :)
From Maria
schreib ma wieder was ;)
From c-kov
warum hab ich den mist hier im abo, wenn sich kein arsch um die pflege kümmert?
Response: sorry, gelobe besserung
From Grüßer
Grüße!
From Maria
krass...
From Maria
Lebst du noch?
Response: ja. lebe noch. war hier etwas abgeschnitten fuer ne weile. es gibt noch orte auf der welt ohne internet. kaum zu glauben!!!
From Schäferbande
Hi Tom, hier schreibt einer der ein wenig neidvoll-wehmütig Deine Berichte mit Interesse liest.
Ein gesundes neues Jahr und viel Erfolg weiterhin von den Schäfers in Falkenhagen
Response: danke. gruesse zurueck.
From Maria
etwas verspätet..aber auch ich wünsche dir fröhliche weihnachten! hoffe es geht dur gut und du hast dich gut von dem road trip stress erholt ;)
Response: danke, gesundes neues
From Chrizzle
Herzlichen Glückwunsch zu Weihnachten auf diesem bescheidenen Wege Surferboy ;) Wollt das mal gesagt haben. So, jetzt isses raus, ach...
Response: cool, man, glad you did. dir auch alles gute, aaaaaaaaasd!